Herzlich willkommen auf der Homepage von Gabriele Kuby
Wir befinden uns in einem Strudel der Veränderung, der immer schneller wird. Wohin geht die Reise der Menschheit, die wie nie zuvor zu einer globalen Schicksalsgemeinschaft geworden ist? Was gibt uns Halt und Sicherheit? Das unerhörte technische Können der Menschheit geht einher mit einem unerhörten Mangel an moralischem Entscheidungs- vermögen. Wir haben verlernt, gut und böse zu unterscheiden und von unserer Freiheit den rechten Gebrauch zu machen. Papst Benedikt XVI. spricht von „moralischer Armut“.
Die Wurzel der Kultur des Todes, der jährlich 50 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer fallen, ist der Mißbrauch der Sexualität. Die Ideologie des Gender Mainstreaming, welche die Geschlechtspolarität von Mann und Frau auflösen will, fördert diesen Mißbrauch und zerstört damit die Grundlage der Familie und der Beziehung des Menschen zu Gott.
Ziel meiner Arbeit ist es, auf die Gefahren hinzuweisen, zur Umkehr zu ermutigen und Zeugnis zu geben für die unzerstörbare Quelle unserer Hoffnung und Kraft: Jesus Christus.
Dieses Buch wird an alle Bischöfe von Deutschland, Österreich und der Schweiz geschickt und an alle deutschsprachigen Parlamentsabgeordneten dieser Länder und der EU.
In diesem Buch lesen Sie, was man heute nicht mehr sagen darf über
- UN und EU als Betreiber der sexuellen Revolution
- die große Umerziehung zum sexualisierten Gender-Menschen
- die politische Vergewaltigung der Sprache
- die Seuche der Pornografie
- die Homosexuellen-Bewegung
- Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten
- die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand
Gabriele Kuby
Die globale sexuelle Revolution
Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
Hardcover mit Schutzumschlag, 456 Seiten
ISBN 978-3-86357-032-3
19,95 €
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Aus dem Geleitwort von Prof. Robert Spaemann
"Dass Gabriele Kuby den Mut hat, die Bedrohung unserer Freiheit durch eine antihumanistische Ideologie beim Namen zu nennen, bringt ihr möglicherweise Feindseligkeit, ja sogar Hetze ein. Sie hat stattdessen für ihre Aufklärungsarbeit unser aller Dank verdient. Möglichst viele Menschen sollten dieses Buch lesen, um aufmerksam zu werden, was auf sie zukommt, wenn sie sich nicht wehren."

Die kleine Nacherzählung der Geschichte von Jakob und Esau (1. Buch Moses, Kapitel 25 – 36) schildert die krummen Wege Gottes zum Frieden. Mich hat die Frage fasziniert: Wie verwirklicht Gott seine Pläne mit uns störrischen Menschen, und wie haben unsere Urväter, die mit der gleichen Menschennatur zu kämpfen hatten wie wir, trotz allem in der Großfamilie zu einem erträglichen Frieden gefunden? Eindrucksvolle schwarz/weiß Fotos aus dem Sinai wecken eine Ahnung für die Größe des Ringens Gottes mit dem Menschen und des Menschen mit Gott. Das Buch ist eine unaufdringliche Einladung auf den Weg des Friedens.
Selbsterkenntnis – Der Weg zum Herzen Jesu
„Seht wie sie einander lieben!“ rief Tertullian im zweiten Jahrhundert staunend über die Christen aus. Um lieben zu können, müssen wir uns zuerst geliebt wissen. Immer wieder hören wir, dass Gott uns liebt, aber erfahren wir uns tatsächlich als von Gott geliebt? Meinen wir nicht, wir müssten gut dastehen vor uns selbst, vor den Mitmenschen, vor Gott, um liebenswert zu sein?
Dieses Büchlein führt den Leser auf die „Treppe nach unten“, wo wir uns so wahrnehmen, wie wir wirklich sind.
Kernsätze
Wer wünscht sich nicht eine bessere Welt? Damit „die Welt“ besser wird, müssen sich Menschen ändern, müssen einzelne Menschen umkehren und sich neu an der Wahrheit und der Liebe ausrichten. Wir leben in dem Bewusstsein, dass es andere sind, die für das Böse in der Welt verantwortlich sind. Sie und ich würden es bestimmt besser machen, wenn wir nur die Macht dazu hätten. Wirklich? Vom Bösen in der eigenen Person nichts wissen zu wollen, ist ein Urtrieb des Menschen, der in Gläubigen ebenso virulent ist wie in Atheisten. Wir wollen gut sein und wir wollen gut dastehen, vor uns selbst, vor den Mitmenschen, vor Gott. Noch jede diabolische Ideologie wurde und wird mit „Werten“ gerechtfertigt. Vielleicht spiegelt sich in dem Streben, das Böse mit dem Schein des Guten zu verhüllen, ein Abglanz der Existenz Gottes.



