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Harry Potter – gut oder böse

fe-medienverlag, Taschenbuch, 160 Seiten
ISBN: 3-928929-54-2, EUR 7,80 

Übersetzung auf Polnisch

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Harry Potter – ein globales Langzeitprojekt – zerstört das Unterscheidungsvermögen zwischen Gut und Böse. Er reißt die Hemmschwelle zur Magie ein – im Leser und in der Gesellschaft. Hier finden Sie eine präzise Analyse, wie dies geschieht. Dieses Buch ist ein Denkanstoß für alle, die sich von einer Massenhysterie nicht manipulieren lassen wollen und Verantwortung für die nächste Generation tragen – für Eltern, Lehrer und Erzieher.


10 ARGUMENTE GEGEN HARRY POTTER

  1. Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.
  2. Hogwarts, die Schule für Zauberei und Hexerei, ist eine geschlossene Welt der Gewalt und des Grauens, der Verfluchung und der Verhexung, der Rassenideologie und des Blutopfers, des Ekels und der Besessenheit. Es herrscht eine Atmosphäre ständiger Bedrohung, die sich auf den (jungen) Leser überträgt.
  3. Harry Potter handelt nicht vom Kampf des Guten gegen den Bösen. Von Band zu Band wird Harrys Verwandtschaft mit Voldemort, dem ganz und gar Bösen, deutlicher. Im V. Band wird er selbst von Voldemort besessen, was zur Zerstörung seiner Persönlichkeit führt.
  4. Die Menschenwelt wird erniedrigt, die Welt der Hexen und Zauberer glorifiziert.
  5. Es gibt keine positive transzendente Dimension. Das Übernatürliche ist ausschließlich dämonisch. Göttliche Symbole werden pervertiert.
  6. Harry Potter ist kein modernes Märchen. Im Märchen sind Zauberer und Hexen eindeutig Gestalten des Bösen, aus deren Macht sich der Held durch die Ausübung von Tugenden befreit. Bei Harry Potter gibt es niemanden, der das Gute will.
  7. Die Unterscheidungsfähigkeit des Lesers zwischen Gut und Böse wird durch emotionale Manipulation und intellektuelle Verwirrung außer Kraft gesetzt.
  8. Es ist ein Vergehen an der jungen Generation, sie spielerisch zur Magie zu verführen und ihre Phantasie mit Bildern einer Welt anzufüllen, in der das Böse regiert, eine Welt, die nicht nur als ausweglos, sondern als erstrebenswert dargestellt wird.
  9. Jeder, dem an Meinungsvielfalt gelegen ist, sollte sich gegen die Massenverblendung und Meinungsdiktatur durch ein gigantisches Multimedia-Unter-nehmen zur Wehr setzen.
  10. Da der Glaube an einen liebenden Gott systematisch zerstört wird, ist die schulische Indoktrination mit Harry Potter intolerant und widerspricht dem Geist unserer Verfassung. Die Teilnahme an schulischen Potter-Aktivitäten kann aus Glaubens- und Gewissensgründen verweigert werden.


TEN ARGUMENTS AGAINST HARRY POTTER

  1. Harry Potter is a global long-term project to change the culture. In the young generation inhibitions against magic and the occult are being destroyed. Thus, forces re-enter society which Christianity had overcome.
  2. Hogwarts, the school of magic and witchcraft, is a closed world of violence and horror, of cursing and bewitching, of racist ideology, of blood sacrifice, disgust and obsession. There is an atmosphere of continuous threat, which the young reader cannot escape.
  3. While Harry Potter appears in the beginning to fight against evil, in fact the similarities between him and Voldemort, the arch-evil adversary in the tale, become more and more obvious. In volume five, Harry is being obsessed by Voldemort, which leads to symptoms of personality disintegration.
  4. The human world becomes degraded, the world of witches and sorcerers becomes glorified.
  5. There is no positive transcendent dimension. The supernatural is entirely demonic. Devine symbols are perverted.
  6. Harry Potter is no modern fairy tale. In fairy tales sorcerers and witches are unambiguous figures of evil. The hero escapes their power through the exercise of virtue. In the Harry Potter universe there is no character that endeavors consistently to achieve good. For seemingly good ends evil means are being used.
  7. A (young!) reader’s power of discernment of good and evil is blocked out through emotional manipulation and intellectual confusion.
  8. It is an assault upon the young generation, seducing it playfully into a world of witchcraft and sorcery, filling the imagination of the young with images of a world in which evil reigns, from which there is no escape. On the contrary, it is portrayed as highly desirable.
  9. Those who value plurality of opinion should resist the nearly overwhelming power of this peer pressure, which is being accomplished through a gigantic corporate and multimedia blitz--one which displays elements of totalitarian brainwashing.
  10. Since through the Potter books faith in a loving God is systematically undermined, even destroyed in many young people, through false "values" and mockery of Judeo-Christian truth, the introduction of these books in schools is intolerant. Parents should refuse permission for their children to take part in Potter indoctrination for reasons of faith and conscience

Resonanz

Papst Benedikt XVI. /Joseph Kardinal Ratzinger:
„ Es ist gut, dass Sie in Sachen Harry Potter aufklären, denn dies sind subtile Verführungen, die unmerklich und gerade dadurch tief wirken und das Christentum in der Seele zersetzen, ehe es überhaupt recht wachsen konnte."


Stellungnahme Papst Benedikt XVI./Kardinal Ratzingers
Die Urteile über Harry Potter polarisieren selbst gläubige Christen. Es gibt auch unter konservativen Priestern kämpferische Befürworter Harry Potters. Als in der Presse zu lesen war, „Vatikan gibt grünes Licht für Harry Potter“, schrieb ich an Kardinal Ratzinger:


Brief von Gabriele Kuby an Kardinal Ratzinger am 20. Februar 2003
„Daß es in der Kirche Verwirrung über Harry Potter gibt und diese Bücher in den meisten Pfarrbibliotheken zu finden sind, ist schlimm genug, denn sie stellen Fluchen, perverse magische Praktiken bis hin zu einem auf 30 Seiten geschilderten satanischen Blutritual als normalen Alltag dar. Daß es aber nun heißen kann: ’Der Vatikan gibt grünes Licht für Harry Potter’, ist niederschmetternd.“

(Diese Schlagzeile war auf eine persönliche Meinungsäußerung von  Msgr. Peter Fleetwood zurückzuführen bei einer Pressekonferenz zu einem anderen Thema.)

Brief von Kardinal Ratzinger an Gabriele Kuby am 7. März 2003:
Sehr geehrte, liebe Frau Kuby!

Vielen Dank für Ihren freundlichen Brief vom 20. Februar und für das lehrreiche Buch, das Sie beigelegt haben. Es ist gut, dass Sie in Sachen Harry Potter aufklären, denn dies sind subtile Verführungen, die unmerklich und gerade dadurch tief wirken und das Christentum in der Seele zersetzen, ehe es überhaupt recht wachsen konnte."

Ich möchte Ihnen vorschlagen, Herrn Peter Fleetwood (Pontificio Consiglio per la Cultura, Piazza S. Calisto 16, 1-00153 Roma) direkt zu schreiben und ihm Ihr Buch zuzusenden.

Herzliche Grüße und Segenswünsche
Ihr

+ Joseph Kardinal Ratzinger *

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