©2010 Gabriele Kuby

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Abdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Autorin

Loveparade – Ein Festival der Liebe?©

Veröffentlicht in:
www.kath.net am 3. 8. 2010,  
idea-spektrum am 5. 8. 2010

Die Toten sind begraben, die Trauerreden gehalten. Wird es zur Besinnung kommen? Wie oft haben wir....

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Rede von Gabriele Kuby bei Solidaritätskundgebung für Benedikt XVI. in München am 11. Juli 2010.

Ja, wir stehen auf einem Fundament….

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Gabriele Kuby als Sachverständige im Sächsischen Landtag

"Sächsisches Kompetenz-Zentrum für Gender Mainstreaming überflüssig" 

Expertenanhörung im Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz im Sächsischen Landtag zum Antrag der Linken 

(MEDRUM) Nach der Expertenanhörung im Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz zum Antrag der Fraktion DIE LINKE, ein „Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming einzurichten", sprachen sich die Fraktionen der Regierungskoalition am Montag nicht dafür aus, in Sachsen eine weitere Institution als Kompetenz-Zentrum für Gender Mainstreaming einzurichten.

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Wenn sich die Böcke zum Gärtner machen

„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde (Mt 18,6).“  Die Radikalität dieser  Mahnung Jesu kann begreifen, wer sich vorstellt, er hätte seinen Sohn katholischen Priestern zur Erziehung anvertraut, damit sie ihn nicht nur Wissen, sondern Tugend und Glauben lehren, und diese hätten ihm durch ihre Lasterhaftigkeit den Glauben an Gott vielleicht für immer geraubt.  Gott gebe, dass die Täter und Opfer den Weg zu Jesus finden, der die Macht hat, zu vergeben und zu heilen.

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Auf dem Weg zur kleinen Herde

erschienen im VATICAN magazin, Januar 2010 

Seit Satan wegen seines „Non serviam“ vom Engelsfürsten Sankt Michael samt seinem An-hang auf die Erde gestürzt wurde, ist er der Fürst dieser Welt. Verwandlungskünstler, der er ist, tauchte er als Schlange im Paradies auf und säte Misstrauen gegen Gott ins Evas Herz, so dass sie blind und schwach wurde gegenüber dem Bösen. Als Mutter aller Lebenden hat sie uns diese Blindheit und Schwachheit vererbt: Oft fällt es uns leichter, das Böse zu tun als das Gute, denn es erscheint – zunächst – genussvoller. Weil aber nicht nur der Himmel sondern auch die Erde von der Herrlichkeit Gottes erfüllt sind, liegt der Fürst dieser Welt mit Gott im Streit um die Herrschaft über die Seelen. Sie kämpfen mit unterschiedlichen Mitteln: Der eine,  „Mörder von Anfang an und Vater der Lüge“ (Joh 8,44),  sagt: Wenn du mir folgst, bekommst du, was du willst. Er verheimlicht den Verlust der Freiheit und des Heils. Der andere sagt: Wenn du mir folgst, musst du leiden wie ich, aber ich bereite dir eine Wohnung in der ewigen Herrlichkeit.

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Das Verhängnis der Kinderkrippen

Wenn das Normale als Idylle erscheint

©Gabriele Kuby

Manchmal besuche ich eine Freundin. Zwanzig Jahre lang war sie Hausfrau und hatte alle Hände voll zu tun mit ihren fünf Kindern, Haus und Garten. Nun ist die Jüngste ein Teenie, und meine Freundin arbeitet außer Haus und einige Tage auch im Haus. Sie hat wieder kleine Kinder, diesmal als Pflegemutter, eine Dreijährige und ein Baby, Töchter einer Ärztin. Das sechs Monate alte Baby bekommt immer wieder Schreianfälle. Es schreit so verzweifelt, daß es die Mutter eigentlich hören müßte in ihrer Praxis in der nächsten Stadt, wo sie das Leid fremder Menschen zu beheben sucht. Oft dauert es sehr lange, bis sich die Kleine beruhigen läßt. Die Ältere ist ganz gut zu haben, so lange die leibliche Mutter nicht da ist. Wenn diese erschöpft von der Arbeit kommt, macht die Kleine Zoff: Sie beißt ein Brot an und schmeißt es auf den Boden, sie schlägt die Hand weg, die sie mäßigen will, sie wirft sich hin und schreit, sie spielt ein paar Minuten mit einem Ding und reißt das nächste heraus. Sie schlägt nach der Pflegemutter. Das Mädchen, das seit kurzem in den Kindergarten geht, hat schon mit vielen Erwachsenen auskommen müssen: den Eltern, den Großeltern, der Krippenbetreuerin, nun mit Erzieherinnen und Kindern im Kindergarten und mit der Pflegemutter.

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Gender Mainstreaming – Die (un)heimliche Revolution

©Gabriele Kuby
Erstveröffentlichung: VATICAN magazin, Heft 11, November 2008

 „Weh denen, die das Böse  gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen.“ (Jes 5,20)

Ein Gespenst geht um in der Welt, und dieses Gespenst heißt „Gender“. Kaum jemand kennt seinen Namen, obwohl es überaus mächtig ist und sein Gespinst über alles geworfen hat, was von den internationalen und staatlichen Institutionen beeinflusst wird. Dieses Gespenst ist im Begriff, einen neuen Menschen zu schaffen, zu dessen Freiheit es gehören soll, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu wählen, das heißt, willkürlich zu entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell (GLBT).  Diese Auffassung von Freiheit und Sexualität soll nach dem Willen der UN, der EU und der Deutschen Bundesregierung den Kindern von der Kinderkrippe an eingeprägt werden.

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Verstaatlichung der Erziehung – Ein Gewinn für die Wirtschaft?

Beitrag von Gabriele Kuby bei einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Deutschen Bank am 19. Mai 2008 in München zum Thema
DEMOGRAPHIE – FAMILIE - WIRTSCHAFT

Teilnehmer:
Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt Deutsche Bank AG
Dr. Patrick Adenauer, Präsident „Die Familienunternehmer – ASU e.V.“
Gabriele Kuby, Soziologin und Publizistin
Johannes Singhammer, MdB

Den  Bayerischen Unternehmen fehlen 25.000 Fachkräfte. Als möglichen Weg aus der Krise wird von Experten die verstärkte Nutzung der „Ressource Frau“ für die Arbeitswelt genannt.
Die gegenwärtige Regierung hat sich entschieden, Milliarden von Steuergeldern in den Ausbau von Kinderkrippen umzulenken, um Mütter, die heutzutage bis zum dritten Lebensjahr überwiegend bei ihren kleinen Kindern sind und sein wollen, für die Erwerbsarbeit freizusetzen. Verstaatlichung der Erziehung – ist das ein Gewinn für die Wirtschaft?

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©2010 Gabriele Kuby

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