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27.01.2009

Berlin: Homosexuellenkunde in Kindertagesstätten zur Bekämpfung einer angeblichen Homophobie

 

Im Innenausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses wurde der sog. Berliner Aktionsplan gegen Homophobie der Grünen-Fraktion am 12. Januar 2009 diskutiert.

Dabei wurde festgestellt, daß Zahlen über Gewalt an Homosexuellen gar nicht
vorliegen.

Dennoch zeichnet sich eine Mehrheit für den Plan ab.

Der Aktionsplan ist von einer unvorstellbaren Radikalität und sieht sogar
Homosexuellenkunde in Kindertagesstätten vor.

Außerdem soll verstärkt Homosexuellenkunde in Schulen und sonstige
Jugendeinrichtungen durchgeführt werden.

Eingeladen waren vor allem Organisationen von Homosexuellen. Diese forderten Geld für die Maßnahmen und das Ziel, aus der Schule einen
diskriminierungsfreien Ort zu machen.

Es wird zunehmend versucht, Kritische Stimmen als die Ursache für Gewalt
darzustellen. Deshalb behaupten Homosexuellen-Organisationen, daß der Papst ein Hetzer gegen Homosexuelle sei.

Mit einer solchen Politik kann sich kein christlich denkender Mensch
abfinden. Die vorgesehenen Maßnahmen sind ein frontaler Angriff auf die
christlichen Wurzeln Deutschlands und verlangen unsere scharfe Ablehnung.


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