Kein Friede ohne Umkehr - Wortmeldungen einer Konvertitin
Laudes Verlag, 2. erweiterte Auflage 2003, gebunden,
222 Seiten, ISBN 3-00-010112-8, EUR 14,00
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Jeder fühlt es und weiß: Es sind keine Lösungen in Sicht für die Probleme, die unsere Welt umstürzen. Höchste Zeit, umzukehren und Gott in die Mitte des Lebens zu rücken.
Ohne sich in die Tabus des Zeitgeistes zu fügen, spricht Gabriele Kuby aus, was viele denken, aber oft nicht zu sagen wagen. Der Aufruf zur Umkehr ist der rote Faden, der sich durch alle Aufsätze zieht. Einige Texte erscheinen hier zum ersten Mal.
Inhalt
- Kein Frieden ohne Umkehr – Der 11. September 2001
- Vergiftung durch Bilder
- Rede und Antwort an Schüler
- Jugend liebt Papst - Weltjugendtag in Rom 2000
- Sind Märtyrer intolerant?
- Über die Unverträglichkeit von Wahrheitsliebe und Menschenfurcht
- Über die Unterscheidung der Geister
- Ansprache Marias zu Beginn des Jahrtausends an die Menschen
- Frauen erwachen
- Der Ruf an die Frau: Aufbau der Kultur des Lebens
- Die Beichte – Angelpunkt katholischer Spiritualität
- Von der Hoffnung, die uns trägt
- Vergib mir! – Kein Friede ohne Selbsterkenntnis
- Jona – Prophet der Barmherzigkeit Gottes
Resonanz
Hans Dondl in "Kirche heute"
Gabriele Kuby schreibt gegen den Trend. Das Buch ist ein schonungsloses Bekenntnis für die Wahrheit gegen alle modischen Erscheinungen des Zeitgeistes, ein Leuchtturm für den Sucher nach der Tragweite und Tiefe römischkatholischen Glaubens.

