Herzlich willkommen auf der Homepage von Gabriele Kuby
Wir befinden uns in einem Strudel der Veränderung, der immer schneller wird. Wohin geht die Reise der Menschheit, die wie nie zuvor zu einer globalen Schicksalsgemeinschaft geworden ist? Was gibt uns Halt und Sicherheit? Das unerhörte technische Können der Menschheit geht einher mit einem unerhörten Mangel an moralischem Entscheidungs- vermögen. Wir haben verlernt, gut und böse zu unterscheiden und von unserer Freiheit den rechten Gebrauch zu machen. Papst Benedikt XVI. spricht von „moralischer Armut“.
Der stärkste Anwalt für die Unverletzlichkeit des Lebens und die Würde der Person vom Augenblick der Empfängnis bis zu ihrem natürlichen Tod ist die Katholische Kirche. Ich gehöre ihr seit 1997 an.
Die Wurzel der Kultur des Todes, der jährlich 50 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer fallen, ist der Mißbrauch der Sexualität. Die Ideologie des Gender Mainstreaming, welche die Geschlechtspolarität von Mann und Frau auflösen will, fördert diesen Mißbrauch und zerstört damit die Grundlage der Familie und der Beziehung des Menschen zu Gott.
Ziel meiner Arbeit ist es, auf die Gefahren hinzuweisen, zur Umkehr zu ermutigen und Zeugnis zu geben für die unzerstörbare Quelle unserer Hoffnung und Kraft: Jesus Christus.

Neuerscheinung
Jakob und Esau – oder die krummen Wege Gottes zum Frieden
Die kleine Nacherzählung der Geschichte von Jakob und Esau (1. Buch Moses, Kapitel 25 – 36) schildert die krummen Wege Gottes zum Frieden. Mich hat die Frage fasziniert: Wie verwirklicht Gott seine Pläne mit uns störrischen Menschen, und wie haben unsere Urväter, die mit der gleichen Menschennatur zu kämpfen hatten wie wir, trotz allem in der Großfamilie zu einem erträglichen Frieden gefunden? Eindrucksvolle schwarz/weiß Fotos aus dem Sinai wecken eine Ahnung für die Größe des Ringens Gottes mit dem Menschen und des Menschen mit Gott. Das Buch ist eine unaufdringliche Einladung auf den Weg des Friedens.
Selbsterkenntnis – Der Weg zum Herzen Jesu
„Seht wie sie einander lieben!“ rief Tertullian im zweiten Jahrhundert staunend über die Christen aus. Um lieben zu können, müssen wir uns zuerst geliebt wissen. Immer wieder hören wir, dass Gott uns liebt, aber erfahren wir uns tatsächlich als von Gott geliebt? Meinen wir nicht, wir müssten gut dastehen vor uns selbst, vor den Mitmenschen, vor Gott, um liebenswert zu sein?
Dieses Büchlein führt den Leser auf die „Treppe nach unten“, wo wir uns so wahrnehmen, wie wir wirklich sind.
Kernsätze
Wer wünscht sich nicht eine bessere Welt? Damit „die Welt“ besser wird, müssen sich Menschen ändern, müssen einzelne Menschen umkehren und sich neu an der Wahrheit und der Liebe ausrichten. Wir leben in dem Bewusstsein, dass es andere sind, die für das Böse in der Welt verantwortlich sind. Sie und ich würden es bestimmt besser machen, wenn wir nur die Macht dazu hätten. Wirklich? Vom Bösen in der eigenen Person nichts wissen zu wollen, ist ein Urtrieb des Menschen, der in Gläubigen ebenso virulent ist wie in Atheisten. Wir wollen gut sein und wir wollen gut dastehen, vor uns selbst, vor den Mitmenschen, vor Gott. Noch jede diabolische Ideologie wurde und wird mit „Werten“ gerechtfertigt. Vielleicht spiegelt sich in dem Streben, das Böse mit dem Schein des Guten zu verhüllen, ein Abglanz der Existenz Gottes.
Gabriele Kuby antwortet jungen Menschen auf eine der wichtigsten Fragen ihres Lebens.
„Du wirst dich am Anfang allein fühlen. Du wirst wahrscheinlich ein paar dumme Sprüche hören, vielleicht ertragen müssen, zu bestimmten Cliquen nicht mehr dazu zu gehören. Aber du wirst deine Freiheit schon bald genießen. Du wirst neue, bessere Freunde finden, neue Interessen, ein neues Selbstbewusstsein; eine Quelle der inneren Freude wird sachte anfangen zu sprudeln. Deine Ausstrahlung wird sich verändern und eine Schönheit an dir sichtbar werden, die dir keine Beautyfarm, keine Schönheitsoperation und kein Fitnessclub geben kann. Reinheit ist wie ein Stern, der auf deiner Stirn steht. Du bist auf dem Weg, jemand zu werden, der Maßstäbe setzt.“
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Weibischof Andreas Laun
"Endlich haben wir ein kleines Buch über das große Thema Liebe und Sexualität, in angenehmer Sprache geschrieben, so dass es die Zielgruppe Jugend annehmen kann! Wir haben allen Grund, Gabriele Kuby zu danken: für ihren so wichtigen Kampf gegen den "Gender-Irrsinn"; aber das Wichtigste ist niemals die Widerlegung des Irrtums, sondern die Darlegung der Wahrheit! Und das tut sie mit der ihr eigenen Gabe der Klarheit!"
Pfarrer Dr. Johannes Holdt
Habe heute Nacht in einem Zug "Only You" gelesen - und bin restlos begeistert! Sie haben es meisterhaft geschafft mit kurzen Worten (wichtig, denn Jugendliche scheuen lange Texte), klar und verständlich, sympathisch und klug etwas vom Sinn des Lebens und der Liebe zu vermitteln. Ich habe schon einige im Auge, denen ich das Büchlein weitergeben werde.


